Mittwoch, 21. Juni 2017

Feines Knotenkleid

Nach ein paar Wochen Abwesenheit bin ich heute wieder beim Me Made Mittwoch dabei und zeige Euch mein feines Knotenkleid aus tollem Stretchkrepp

Rosa ist ja eigentlich nicht so meine Farbe, aber der orange Krepp war ausverkauft und das Originalkleid von Burdastyle - Modell 122 aus der Aprilausgabe 2016 - hat auch einen Roséton, also hab ich mich dran versucht. Und was soll ich sagen, es gefällt mir und ich kann es tragen.


Das Kleid habe ich in Größe 36 zugeschnitten und ohne Änderungen genäht. Es passt perfekt. Die Details sind mir alle gut gelungen: der Knoten, hinten der nahtverdeckte Reißverschluss und Abnäher und Ansatznähte passen alle perfekt. Da bin ich richtig stolz drauf.


Es gibt auch wieder Teile beim Kleid, die nicht optimal sind, vor allem mit dem Futter bin ich nicht zufrieden. Ich habe alles mit der normalen Maschine genäht, da ich kein passendes Garn für die Overlock- und die Covermaschine hatte. Beim Säumen des rutschigen Charmeuse von stoffe.de sah das schrecklich aus. Ich musste das nochmal komplett abschneiden und neu machen und es ist immer noch nicht optimal, aber man sieht es ja nicht von außen, eventuell, dass das Futter jetzt um ein ganzes Stück kürzer ist als geplant.


Anfangs wollte ich das Futter ganz weglassen, aber der Stoff war zu durchsichtig, das ging dann doch nicht.


Nun habe ich ein feines Cocktailkleidchen, was ich gut zu Anlässen tragen kann, aber auch sicher im Büro mal ausgeführt wird.


Ich fühl mich jedenfalls sehr wohl darin und freue mich darauf, es zu tragen.


Dienstag, 20. Juni 2017

Leinenhose für den Mann

Mein Mann hat sich schon eine Weile eine selbstgenähte Sommerhose gewünscht. Vor dem Urlaub hab ich ihm diesen nun endlich erfüllt. Vernäht habe ich schweres dunkelblaues Leinen von Stoffe Zanderino.


Der Schnitt ist bereits bewährt. Ich habe wieder Modell 129 aus dem Burdaheft April 2010 vernäht. Auch diesmal wieder ohne Falten am Bein und ohne seitliche Baggytaschen. Das ist nicht sein Ding. Er besitzt genau in dieser Form bereits eine Cordhose.


Vorn finden sich aufgesetzte Eingriffstaschen, hinten gibt es zwei Klappentaschen mit Falte...


... und am Bund sind noch Gürtelschlaufen angebracht. Geschlossen wir die Hose klassisch mit einem Reißverschluss.


Zu nähen war es nicht kompliziert. hatte ja nun auch schon Übung. Er ist zufrieden und ich froh, dass ich jetzt wieder für mich nähen darf.

Verlinkt beim Creadienstag.

Montag, 19. Juni 2017

Buchrezension: "Schöner Nähen mit Profitechniken" -Naoko Domeki


Quelle: Stiebner Verlag
127 S., Stiebner Verlag, 24,90 €, ISBN 978-3-8307-0971-8

Nach fast vier Wochen Blogpause melde ich mich heute zurück. Es ist ja nicht so, dass ich nicht genäht habe, aber erst war ich im Urlaub, dann hatte ich irgendwie keine Zeit für Fotos und so ist die Pause länger geworden als geplant.

Dafür steige ich ab jetzt wieder voll ein und ihr könnt Euch die nächsten Tage wieder auf mehr Inspirationen von mir freuen.

Als Wiedereinstieg möchte ich Euch heute ein Buch ans Herz legen, was eigentlich jeder Nähnerd im Schrank haben sollte. "Schöner Nähen mit Profitechniken" von Naoko Domeki und Shikoko Makoni hat einfach alles, was ein Näher braucht. Keine seitenlangen Einführungen, die beiden Autorinnen  kommen sofort zu Sache.

Auf jeweils zwei Seiten werden die nützlichsten Utensilien (vor allem verschiedene Nähfüße) sowie Besonderheiten unterschiedlicher Stoffarten beschrieben, danach geht's ans Eingemachte.

Das Kapitel "Grundtechniken" erläutert den Nähvorgang an sich, wie man bei dünnen Stoffen das Einziehen am Anfang der Naht verhindert über das Festlegen und Einhalten von Nahtzugaben, das richtige Nähen von Abnähern und das Versäubern bei verschiedenen Stoffarten. Die Autorinnen gehen in dem Buch nur auf das Nähen mit einer normalen Nähmaschine ein und zeigen, wie man auch ohne Overlockmaschine zu guten Ergebnissen kommt. Dabei sind alle Schritte in zahlreichen Bildern beschrieben, so dass man wunderbar folgen kann und alles versteht.

Des Weiteren gibt es ein kurzes Kapitel zum Nähen mit Spezialfüßchen und dann folgt der weitaus größte Teil zum Thema "Schneidertechniken". Es geht vor allem um oft wiederkehrende Standardarbeiten, wie unterschiedliche Arten der Halsausschnittgestaltung, Verschlüsse wie bspw. der verdeckte Reißverschluss, Taschen, das Einsetzen von Ärmeln und das Nähen von Falten. Auch die Arbeit mit Jersey und ähnlich dehnbaren Materialien wird gut beschrieben - wieder alles Schritt für Schritt bebildert.




Ich selbst habe mich mal am verdeckten Nahtreißverschluss nach der Anleitung versucht, bin dann allerdings wieder umgeschwenkt auf die Burda-Anleitung, da ich sonst durcheinander gekommen wäre. Das nächste Mal werde ich gleich von Beginn an ein paar der Tipps ausprobieren. Allein beim Durchblättern sind mir schon ein paar aufgefallen, die ich bisher nicht kannte. So wußte ich bspw. noch nicht, dass man beim Versäubern des Halsausschnittes mit Beleg oder Schrägband, die Schulternaht nicht ganz durchsteppt, sondern ca. 0,5 cm zur Schulter hin offen lässt, damit sich die Nahtzugaben an der Stelle nicht zusammenziehen. Auch tolle Bügeltipps habe ich gefunden.

Vervollständigt wird das Werk mit der Anleitung für ein paar wenige Kleidungsstücke, wobei Schnittmuster fehlen. Diese muss man sich anhand der Schnittzeichnung selbst erstellen, was mir sehr kompliziert erscheint. Allerdings würde mich dieser Godetrock schon reizen, vielleicht probiere ich das mal in einer ruhigen Phase aus.


Gefehlt hätte mir eigentlich noch ein Kapitel zum Thema Zuschneiden. Allerdings gibt es hierzu ein weiteres Buch mit dem Titel "Zuschneiden perfekt"von Yoshiko Mizuni, das ich mir auch noch mal genauer anschauen muss.

Fazit: ein wirklich empfehlenswertes Standardwerk.

Ihr könnt das Buch direkt beim Stiebner-Verlag erwerben, bei dem ich mich für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanke oder über Amazon kaufen.




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enthält Werbung und Affiliate Links, jedoch ist meine Einschätzung hiervon in keinster Weise abhängig.



Mittwoch, 17. Mai 2017

Sportlich Ü40

Nach zwei Wochen in der Versenkung nehme ich Euch heute mit auf eine kleine Yogasession.

Seit einigen Jahren mache ich regelmäßig Sport. Anfangs ging ich joggen, das war aber auf Dauer nicht meine Sportart. Dann entdeckte ich Yoga für mich und bin seitdem infiziert. Ich liebe Yoga, es vermittelt mir wieder ein gutes Körpergefühl, hat meine Rückenschmerzen weggezaubert und lässt mich zur Ruhe kommen.


Und seit einem halben Jahr mache ich auch noch verschiedene Workouts, die Bauch, Beine, Po, Arme und Schultern kräftigen und Muskeln aufbauen. Seitdem habe ich auch mein Gewicht wieder besser im Griff und muss nicht mehr auf alles gucken, was ich esse.



Denn ab 40 ist das nicht mehr so leicht, auch wenn ich wohl nie zuviel auf der Waage hatte, so fühle ich mich doch wohler, wenn alles in den Proportionen ist. So mache ich also 6-7x /Woche für durchschnittlich jeweils 20 Minuten Sport daheim. Bei gutem Wetter auch gern mal im Garten.


Mein neues Outfit war also schon längst fällig. Genäht habe ich das Bustier und die Sporthose aus der Burdastyle vom Januar diesen Jahres. Für die Hose habe ich Größe 38 gewählt und für das Bustier 36. Bei beiden habe ich am Ende den Gummizug enger gemacht als angegeben, ansonsten passt alles gut.


Das Material ist ein Badeanzugstoff in rot und schwarz von www.stoffe.de sowie ein türkisfarbener Mesh für die Einsätze, ebenfalls von stoffe.de

Ich habe das erste Mal meine neue Coverlock-Maschine eingesetzt und den Mesh mit Covernähten abgesteppt. Beim Bustier bin ich sehr zufrieden, an der Hose hätte ich noch sorgfältiger arbeiten können, aber fürs erste Mal ist es schon ziemlich gut geworden.


Das Bustier sitzt (fast) perfekt. Einziges Manko: der 6 cm breite Gummizug legt sich im Rücken immer um. Das scheint am Schnitt eine kleine Fehlkonstruktion zu sein.


Vom roten Stoff habe ich noch einiges mehr gekauft, denn ich will mir für den Sommer auch noch einen Bikini machen.

So sportlich geht es nun zum Me Made Mittwoch, an dem ich heute hoffentlich nur noch frühlingshafte Kleidung sehen werden.

Mittwoch, 3. Mai 2017

So was wie Blumen

"Blumen" ist heute das Motto des Me Made Mittwoch und auch wenn ich nicht gerade blühende Landschaften auf meiner neuen Bluse präsentieren kann, so ist das Blätterwerk doch recht frühlingshaft und entspricht am ehesten meiner Interpretation des Themas. Denn ich mag es ja nicht allzu bunt. Farbenfroh ja, aber zu viele Farben auf einem Kleidungsstück - ne, lieber nicht.


So enthält die Bluse PAM - ein Schnitt aus der La Maison Victor - vor allem meine geliebten Kontrastfarben schwarz-weiß-rot. Passend dazu habe ich mir die Cambag-Tessa umgehängt (hier schon mal gezeigt).


Der Schnitt ist wirklich einfach und wie immer ist die Anleitung in LMV super beschrieben. Irgendwie bin ich auch grad auf die Bluse gekommen, bisher fristeten diese ein eher stiefmütterliches Dasein in meinem Kleiderschrank. Wenn sie aber so frisch und unkonventionell sind, dann könnte ich davon noch mehr haben.


Am Spannendsten war eigentlich der Stoff-Zuschnitt des Viskose/Baumwollstoffes, der von Stoffe Zanderino stammt und sehr preiswert ist. Denn der Rapport ist sehr groß. Ich wollte natürlich eine gute Optik und Vorderteil und Rücken sollten sich gut ergänzen. Also mir gefällt's so.


Für die Fotos habe ich meine Glitzer-Pants gewählt und ich finde die Variante mit der Bluse in der Hose noch besser.


Hier nochmal ein Detail der Schleife. Und so luftig blumig will ich heute die Sonne rauslocken. Ich hoffe, das klappt endlich mal.

Mittwoch, 26. April 2017

Geschenke kann man sich auch selber machen

Eigentlich sollte das Jackie-O-Jäckchen, welches ich heute beim Me Made Mittwoch zeige, ein Geburtstagsgeschenk für meine Mutter werden. Sie hat sich Schnitt (Burdastyle Modell 108 aus Februar 2017) und Stoff aus ein paar Vorschlägen von mir ausgesucht. Von selbst wäre ich wohl nicht auf die Idee gekommen, diese Jacke zu nähen.

Beim Anprobieren war aber bald klar, sie wird ihr nicht passen. Da sie mehr Bauch hat als ich, fiel das schmal geschnittene Jäckchen nicht und gab eine Falte, auch obenrum spannte es mehr als gedacht. Größe 36 war wohl doch nicht das Richtige für sie.


Und siehe da, plötzlich hatte ich eine Jacke, die weder geplant, noch so richtig in meinen Stil passt. Bouclé-Jaquard ist eigentlich nicht so meins, allerdings habe ich mich beim Nähen so langsam verliebt.


So was richtig Schickes, was man auch zu lässigen Sachen tragen kann, hat ja was, die Kombi macht es halt. Und siehe da, ich hab so einiges, was ich im Frühjahr/Sommer dazu tragen kann. Ob es das Zipfel-Wickelkleid vom letzten Jahr, oder die Kaufkombination aus Jeans und Longbluse ist.


Ich staune gerade, wieviele blau-weiße Klamotten ich habe...


Hier zum Beispiel die japanische Leinenhose und die Tunika - auch genäht letztes Jahr.

Leider gab es beim Arbeiten noch ein Problem: ich hatte nur einen Teil der Step-by-Step-Anleitung, der andere ist mir irgendwie verloren gegangen. Aber dank der Hilfe der Social-Media-Kanäle habe ich den Rest noch bekommen. Mein Dank geht an @kreamino und @stitchonista, die mir Fotos geschickt haben.


Das Gute am Selbstbehalten ist auch, dass sämtliche Fehler, die mir beim Zuschneiden und Nähen passiert sind, keinen anderen stören. So habe ich nicht ganz richtig das Streifenmuster beim Zuschnitt beachtet. Der Rapport ist anders als ursprünglich gedacht und bei der vorderen Blende habe ich ihn gar nicht beachtet, da ich erst dachte, das ist ein Beleg, der innen liegt - wieder mal ein Denkfehler von mir. Hinten im Rücken siehts aber gut aus ;-).


Das Besondere an dem Modell sind die zwischengefassten Fransenstreifen, die erst ganz am Ende komplett ausgefranst werden. Sie werden am Saum und an den Ärmelkanten angenäht und diese mit einem Beleg versäubert. Außerdem wird zwischen Blende und Vorder- bzw. Rückenteil ein Streifen aufgenäht.


Mit dieser Jacke könnte ich mich glattweg noch beim Burday Style Talent-Wettbewerb bewerben. Aber solch Wettbewerbe sind einfach nix für mich. Ich möchte einfach nur Spass haben am Nähen und mich an den Ergebnissen erfreuen. 

Die japanische Bluse passt auch gut - oder?


Und hier nochmal in der geschlossenen Variante. Im Original ist der 2-Wege-Reißverschluss aus Metall, aber der Kontrast zu dem rustikaleren Kunststoff-Reißverschluss gefällt mir besser.


Diesmal habe ich auch noch an so Details wie mein neues Label und einen Aufhänger und die Wäscheanleitung gedacht, die dem tollen Stoff beilag. Der stammt übrigens von Ticino-Stoffe. Die sehr gute Qualität hat seinen Preis, der sich hier aber auch wirklich gelohnt hat.

Nächste Woche ist beim MMM das Motto Blumen, da bin ich grad dabei, etwas Schönes zu nähen. Es wird wirklich Zeit, dass man all die Frühlingssachen endlich mal anziehen kann.

Donnerstag, 20. April 2017

Klein aber fein - die Cambag Tessa

Heute gibt es mal keine Klamotten, sondern zwei kleine feine Täschchen, die ich Euch zeigen möchte. Beide sind nach dem ebook "Cambag Tessa" von crearesa entstanden. 

Das erste sollte im Rahmen des #instanähabendtessa von @mecki_macht entstehen, aber ich hatte Angst, an einem Abend nicht fertig zu werden und habe den Nähabend auf den Tag verlegt. Und das war auch gut so.


Denn ich habe mich sehr gequält und bin mit dem Kunstledertäschchen gar nicht zufrieden. Ich finde so von weitem sieht es toll aus und gefällt mir besser als das zweite. Ich habe ja auch bewußt auf Kunstleder und die starken Kontrastfarben schwarz und rot gesetzt. Aber leider hat fast gar nichts geklappt beim Nähen. Ich musste viel trennen, die Laschen für die Halbringe ließen sich kaum annähen durch die großen Höhenunterschiede (trotz Tipps dazu im ebook) und somit habe ich das Kunstleder durch Fehlstiche und den Transporteur der Maschine kaputt gemacht. 


Wie gesagt, von weitem ist es nicht zu sehen. Auch passt das Innenfutter sehr schlecht und ist eigentlich zu groß. Keine Ahnung, was da schief gegangen ist. Nur die kleine Handytasche ist o.k.


Den Henkel mochte ich dann gar nicht mehr nähen und zum Glück hatte ich noch einen fertig genähten Henkel, der aus einem UFO stammt hier rumliegen. Das schwarze Kunstleder ist dasselbe, dagegen genäht ist lediglich ein grauer Canvas. Auch der Trageriemen ist nicht perfekt genäht. Insofern passt er zu dieser Tasche. Da die Arbeit zu groß war, werde ich die Tasche trotzdem bei Gelegenheit tragen. Aber ich war so unzufrieden, dass ich unbedingt noch eine bessere Variante nähen wollte.



Wer meinen Blog liest, hat die pinkfarbene Variante bereits in meinem letzten Post zu der Criss-Cross-Strickjacke gesehen.



Diese zweite Tasche habe ich aus Canvas gearbeitet. Das Muster vorn ist aufgestickt, das Freebie Herzblume von Smila. Als Kontrastfarbe habe ich orange gewählt, diese Kombi mag ich einfach immer wieder gern. Diesmal habe ich mich ausgetobt und ein richtiges Mädchentäschen produziert. Ist ja eigentlich gar nicht so mein Ding, aber ihr habt ja schon gemerkt, dass ich in diesem Frühjahr wieder bunter unterwegs bin.


Der Träger ist fest eingenäht und besteht aus pinkfarbenem Gurtband, einem aufgenähten Webband und damit es ein besseres, weicheres Tragegefühl gibt, habe ich noch orangefarbenes Kunstleder dagegen genäht. Diese Kombinationsart habe ich auch schon für meine Hundehalsbänder verwendet und fand sie hier sehr passend.



Diesmal sind alle Nähte gerade, ich habe auch vorher die Nahtlinien aufgezeichnet. Meist bin ich dazu zu faul, aber bei komplizierteren Schnittmustern und bei Webware lohnt es sich, wie ich gerade auch wieder bei meinem neuesten Projekt - einem Bouclé-Jäckchen - feststelle. Man kann einfach exakter arbeiten und es rächt sich, wenn man es nicht macht.



Innen habe ich den Popeline "Elephant Love" von Hamburger Liebe gewählt, den ich bereits zur Bluse verarbeitet habe. Überhaupt sind alle Stoffe/Materialien aus meinem Fundus, so dass ich nichts Neues kaufen musste. Das mag ich, so werden die Stoffberge und Reste immer etwas abgebaut.

Die Außentasche, das Kunstleder und die Reißverschlüsse hatte ich bereits für meine kleine Taschenkollektion (hier die Clutches) angeschafft, die ich aber nicht weiter ausgebaut habe. Die Nachfrage war leider zu gering.

Und guckt mal, was ich grad gefunden hab: die Piper Toaster von Fossil sieht doch fast aus, wie meine, oder ;-).

So und nun ab zum RUMS damit, ebenfalls verlinkt bei der crearesa-Linkparty und TT.