Mittwoch, 17. Mai 2017

Sportlich Ü40

Nach zwei Wochen in der Versenkung nehme ich Euch heute mit auf eine kleine Yogasession.

Seit einigen Jahren mache ich regelmäßig Sport. Anfangs ging ich joggen, das war aber auf Dauer nicht meine Sportart. Dann entdeckte ich Yoga für mich und bin seitdem infiziert. Ich liebe Yoga, es vermittelt mir wieder ein gutes Körpergefühl, hat meine Rückenschmerzen weggezaubert und lässt mich zur Ruhe kommen.


Und seit einem halben Jahr mache ich auch noch verschiedene Workouts, die Bauch, Beine, Po, Arme und Schultern kräftigen und Muskeln aufbauen. Seitdem habe ich auch mein Gewicht wieder besser im Griff und muss nicht mehr auf alles gucken, was ich esse.



Denn ab 40 ist das nicht mehr so leicht, auch wenn ich wohl nie zuviel auf der Waage hatte, so fühle ich mich doch wohler, wenn alles in den Proportionen ist. So mache ich also 6-7x /Woche für durchschnittlich jeweils 20 Minuten Sport daheim. Bei gutem Wetter auch gern mal im Garten.


Mein neues Outfit war also schon längst fällig. Genäht habe ich das Bustier und die Sporthose aus der Burdastyle vom Januar diesen Jahres. Für die Hose habe ich Größe 38 gewählt und für das Bustier 36. Bei beiden habe ich am Ende den Gummizug enger gemacht als angegeben, ansonsten passt alles gut.


Das Material ist ein Badeanzugstoff in rot und schwarz von www.stoffe.de sowie ein türkisfarbener Mesh für die Einsätze, ebenfalls von stoffe.de

Ich habe das erste Mal meine neue Coverlock-Maschine eingesetzt und den Mesh mit Covernähten abgesteppt. Beim Bustier bin ich sehr zufrieden, an der Hose hätte ich noch sorgfältiger arbeiten können, aber fürs erste Mal ist es schon ziemlich gut geworden.


Das Bustier sitzt (fast) perfekt. Einziges Manko: der 6 cm breite Gummizug legt sich im Rücken immer um. Das scheint am Schnitt eine kleine Fehlkonstruktion zu sein.


Vom roten Stoff habe ich noch einiges mehr gekauft, denn ich will mir für den Sommer auch noch einen Bikini machen.

So sportlich geht es nun zum Me Made Mittwoch, an dem ich heute hoffentlich nur noch frühlingshafte Kleidung sehen werden.

Mittwoch, 3. Mai 2017

So was wie Blumen

"Blumen" ist heute das Motto des Me Made Mittwoch und auch wenn ich nicht gerade blühende Landschaften auf meiner neuen Bluse präsentieren kann, so ist das Blätterwerk doch recht frühlingshaft und entspricht am ehesten meiner Interpretation des Themas. Denn ich mag es ja nicht allzu bunt. Farbenfroh ja, aber zu viele Farben auf einem Kleidungsstück - ne, lieber nicht.


So enthält die Bluse PAM - ein Schnitt aus der La Maison Victor - vor allem meine geliebten Kontrastfarben schwarz-weiß-rot. Passend dazu habe ich mir die Cambag-Tessa umgehängt (hier schon mal gezeigt).


Der Schnitt ist wirklich einfach und wie immer ist die Anleitung in LMV super beschrieben. Irgendwie bin ich auch grad auf die Bluse gekommen, bisher fristeten diese ein eher stiefmütterliches Dasein in meinem Kleiderschrank. Wenn sie aber so frisch und unkonventionell sind, dann könnte ich davon noch mehr haben.


Am Spannendsten war eigentlich der Stoff-Zuschnitt des Viskose/Baumwollstoffes, der von Stoffe Zanderino stammt und sehr preiswert ist. Denn der Rapport ist sehr groß. Ich wollte natürlich eine gute Optik und Vorderteil und Rücken sollten sich gut ergänzen. Also mir gefällt's so.


Für die Fotos habe ich meine Glitzer-Pants gewählt und ich finde die Variante mit der Bluse in der Hose noch besser.


Hier nochmal ein Detail der Schleife. Und so luftig blumig will ich heute die Sonne rauslocken. Ich hoffe, das klappt endlich mal.

Mittwoch, 26. April 2017

Geschenke kann man sich auch selber machen

Eigentlich sollte das Jackie-O-Jäckchen, welches ich heute beim Me Made Mittwoch zeige, ein Geburtstagsgeschenk für meine Mutter werden. Sie hat sich Schnitt (Burdastyle Modell 108 aus Februar 2017) und Stoff aus ein paar Vorschlägen von mir ausgesucht. Von selbst wäre ich wohl nicht auf die Idee gekommen, diese Jacke zu nähen.

Beim Anprobieren war aber bald klar, sie wird ihr nicht passen. Da sie mehr Bauch hat als ich, fiel das schmal geschnittene Jäckchen nicht und gab eine Falte, auch obenrum spannte es mehr als gedacht. Größe 36 war wohl doch nicht das Richtige für sie.


Und siehe da, plötzlich hatte ich eine Jacke, die weder geplant, noch so richtig in meinen Stil passt. Bouclé-Jaquard ist eigentlich nicht so meins, allerdings habe ich mich beim Nähen so langsam verliebt.


So was richtig Schickes, was man auch zu lässigen Sachen tragen kann, hat ja was, die Kombi macht es halt. Und siehe da, ich hab so einiges, was ich im Frühjahr/Sommer dazu tragen kann. Ob es das Zipfel-Wickelkleid vom letzten Jahr, oder die Kaufkombination aus Jeans und Longbluse ist.


Ich staune gerade, wieviele blau-weiße Klamotten ich habe...


Hier zum Beispiel die japanische Leinenhose und die Tunika - auch genäht letztes Jahr.

Leider gab es beim Arbeiten noch ein Problem: ich hatte nur einen Teil der Step-by-Step-Anleitung, der andere ist mir irgendwie verloren gegangen. Aber dank der Hilfe der Social-Media-Kanäle habe ich den Rest noch bekommen. Mein Dank geht an @kreamino und @stitchonista, die mir Fotos geschickt haben.


Das Gute am Selbstbehalten ist auch, dass sämtliche Fehler, die mir beim Zuschneiden und Nähen passiert sind, keinen anderen stören. So habe ich nicht ganz richtig das Streifenmuster beim Zuschnitt beachtet. Der Rapport ist anders als ursprünglich gedacht und bei der vorderen Blende habe ich ihn gar nicht beachtet, da ich erst dachte, das ist ein Beleg, der innen liegt - wieder mal ein Denkfehler von mir. Hinten im Rücken siehts aber gut aus ;-).


Das Besondere an dem Modell sind die zwischengefassten Fransenstreifen, die erst ganz am Ende komplett ausgefranst werden. Sie werden am Saum und an den Ärmelkanten angenäht und diese mit einem Beleg versäubert. Außerdem wird zwischen Blende und Vorder- bzw. Rückenteil ein Streifen aufgenäht.


Mit dieser Jacke könnte ich mich glattweg noch beim Burday Style Talent-Wettbewerb bewerben. Aber solch Wettbewerbe sind einfach nix für mich. Ich möchte einfach nur Spass haben am Nähen und mich an den Ergebnissen erfreuen. 

Die japanische Bluse passt auch gut - oder?


Und hier nochmal in der geschlossenen Variante. Im Original ist der 2-Wege-Reißverschluss aus Metall, aber der Kontrast zu dem rustikaleren Kunststoff-Reißverschluss gefällt mir besser.


Diesmal habe ich auch noch an so Details wie mein neues Label und einen Aufhänger und die Wäscheanleitung gedacht, die dem tollen Stoff beilag. Der stammt übrigens von Ticino-Stoffe. Die sehr gute Qualität hat seinen Preis, der sich hier aber auch wirklich gelohnt hat.

Nächste Woche ist beim MMM das Motto Blumen, da bin ich grad dabei, etwas Schönes zu nähen. Es wird wirklich Zeit, dass man all die Frühlingssachen endlich mal anziehen kann.

Donnerstag, 20. April 2017

Klein aber fein - die Cambag Tessa

Heute gibt es mal keine Klamotten, sondern zwei kleine feine Täschchen, die ich Euch zeigen möchte. Beide sind nach dem ebook "Cambag Tessa" von crearesa entstanden. 

Das erste sollte im Rahmen des #instanähabendtessa von @mecki_macht entstehen, aber ich hatte Angst, an einem Abend nicht fertig zu werden und habe den Nähabend auf den Tag verlegt. Und das war auch gut so.


Denn ich habe mich sehr gequält und bin mit dem Kunstledertäschchen gar nicht zufrieden. Ich finde so von weitem sieht es toll aus und gefällt mir besser als das zweite. Ich habe ja auch bewußt auf Kunstleder und die starken Kontrastfarben schwarz und rot gesetzt. Aber leider hat fast gar nichts geklappt beim Nähen. Ich musste viel trennen, die Laschen für die Halbringe ließen sich kaum annähen durch die großen Höhenunterschiede (trotz Tipps dazu im ebook) und somit habe ich das Kunstleder durch Fehlstiche und den Transporteur der Maschine kaputt gemacht. 


Wie gesagt, von weitem ist es nicht zu sehen. Auch passt das Innenfutter sehr schlecht und ist eigentlich zu groß. Keine Ahnung, was da schief gegangen ist. Nur die kleine Handytasche ist o.k.


Den Henkel mochte ich dann gar nicht mehr nähen und zum Glück hatte ich noch einen fertig genähten Henkel, der aus einem UFO stammt hier rumliegen. Das schwarze Kunstleder ist dasselbe, dagegen genäht ist lediglich ein grauer Canvas. Auch der Trageriemen ist nicht perfekt genäht. Insofern passt er zu dieser Tasche. Da die Arbeit zu groß war, werde ich die Tasche trotzdem bei Gelegenheit tragen. Aber ich war so unzufrieden, dass ich unbedingt noch eine bessere Variante nähen wollte.



Wer meinen Blog liest, hat die pinkfarbene Variante bereits in meinem letzten Post zu der Criss-Cross-Strickjacke gesehen.



Diese zweite Tasche habe ich aus Canvas gearbeitet. Das Muster vorn ist aufgestickt, das Freebie Herzblume von Smila. Als Kontrastfarbe habe ich orange gewählt, diese Kombi mag ich einfach immer wieder gern. Diesmal habe ich mich ausgetobt und ein richtiges Mädchentäschen produziert. Ist ja eigentlich gar nicht so mein Ding, aber ihr habt ja schon gemerkt, dass ich in diesem Frühjahr wieder bunter unterwegs bin.


Der Träger ist fest eingenäht und besteht aus pinkfarbenem Gurtband, einem aufgenähten Webband und damit es ein besseres, weicheres Tragegefühl gibt, habe ich noch orangefarbenes Kunstleder dagegen genäht. Diese Kombinationsart habe ich auch schon für meine Hundehalsbänder verwendet und fand sie hier sehr passend.



Diesmal sind alle Nähte gerade, ich habe auch vorher die Nahtlinien aufgezeichnet. Meist bin ich dazu zu faul, aber bei komplizierteren Schnittmustern und bei Webware lohnt es sich, wie ich gerade auch wieder bei meinem neuesten Projekt - einem Bouclé-Jäckchen - feststelle. Man kann einfach exakter arbeiten und es rächt sich, wenn man es nicht macht.



Innen habe ich den Popeline "Elephant Love" von Hamburger Liebe gewählt, den ich bereits zur Bluse verarbeitet habe. Überhaupt sind alle Stoffe/Materialien aus meinem Fundus, so dass ich nichts Neues kaufen musste. Das mag ich, so werden die Stoffberge und Reste immer etwas abgebaut.

Die Außentasche, das Kunstleder und die Reißverschlüsse hatte ich bereits für meine kleine Taschenkollektion (hier die Clutches) angeschafft, die ich aber nicht weiter ausgebaut habe. Die Nachfrage war leider zu gering.

Und guckt mal, was ich grad gefunden hab: die Piper Toaster von Fossil sieht doch fast aus, wie meine, oder ;-).

So und nun ab zum RUMS damit, ebenfalls verlinkt bei der crearesa-Linkparty und TT.

Sonntag, 16. April 2017

Frühlingsjäckchen-Knitalong: Finale

Das Jäckchen ist seit ca. 1 Woche fertig. Zeit zum Anziehen hatte ich noch nicht wirklich, denn bei uns ist echtes Aprilwetter und ziemlich kalt.


Und nachdem ich den Großteil meines Urlaubs hinter meinen (neuen) Nähmaschinen verbracht habe, ist heute zum Fotografieren noch ein Täschchen passend zur Jacke fertig geworden. Perfekt - oder?


Nochmal zur Erinnerung: ich habe als Wolle die Rowan Creative Linen verstrickt. Das Modell ist Criss Cross von Isabell Kraemer. Insgesamt ist die Jacke etwas länger geworden als im Original. 


Aber meine Befürchtung, dass der Verschluss zu tief sitzt, war völlig unbegründet. Durch die Blende sitzt doch alles halbweg da, wo es sein soll.


Das Einzige, was mich etwas stört: die Ärmel sind sehr eng. Drunter ziehen kann man wirklich nur sehr dünne, eng anliegende Shirts oder eben T-Shirts.


Als Knöpfe habe ich goldene Kugelknöpfe aus dem Fundus gewählt. Anfangs war ich mir nicht sicher, ob ich das gut finde, aber irgendwie hat das was. Ich produziere sowieso gerade ziemlich viele Dinge, die ich noch vor einem halben Jahr aus dem Schrank verbannen wollte: Farbe, Mädchenkram und Blumen. 


Der Winter war wohl einfach lang genug - es muss was Freundliches her und eben Frühlingsfarben. Also: lasst uns leuchten!


Der #fjkal2017 ist ein Projekt vom Me Made Mittwoch und wird dort verlinkt. Das Täschchen zeige ich Euch im Laufe der nächsten Woche. Bis dahin genießt noch die verbleibende Feiertagszeit.





Mittwoch, 12. April 2017

Tolle Stoffresteverwertung - mein Midsommar-Wenderock

Ich bin fleißig dabei, meine Stoffreste zu brauchbaren Garderobenteilen zu vernähen. Den Schnitt für den Midsommar-Wenderock habe ich hier schon ewig rumliegen und bisher noch nicht das richtige Material gefunden. Für so eine Restewertung ist er aber ideal und so konnte ich mich voll austoben.


Alle verwendeten Stoffe habe ich irgendwie schon mal vernäht, der dunkelbraune Chevron beispielweise zu einem japanischen Trägerkleid, der Streifenstoff der seitlichen Tasche zum Top und der Bundstoff zu einem Overall.


Die Seite mit dem dunklen Stoff gefällt mir um einiges besser als die andere, deshalb habe ich auch hier die Drucknöpfe richtig angebracht.


Aber bei vielen Resten, kann sich der andere Teil auch sehen lassen. Hier wurde zusätzlich der Stoff vom Wickelkleid und vom Schleppenkleid vernäht. Das Schöne ist, dass alle Stoffe gut zusammenpassen. Das hat vor allem etwas damit zu tun, dass ich in den letzten Jahren sehr systhematisch an meiner Kombigarderobe genäht habe und meinen Schwarz-weiß-blau-grau-Stil durchgezogen habe. Davon profitiert nun auch der Rock.


Er ist nämlich gut kombinierbar zu vielen meiner Shirts, z. B. dem Japanwickelshirt, das ich für das Bild anhabe.


Hier nochmal ein Bild von der zweite Seiten hinten. Man sieht, dass diese Stofflage nicht genau passt und etwas viel Stoff da ist, da hab ich beim Aneinandernähen nicht richtig aufgepasst. Aber Stoff knittert, also wirds wohl nicht so schlimm sein.


Und nun noch ein paar Detailaufnahmen der Tasche. Wie man sieht ist sie wieder alles andere als perfekt, aber mir gefällt die Wechselwirkung der einzelnen Streifen.


Zum ersten Mal habe ich eines meiner neuen Labels vernäht. Das Logo ist mit dem Laserdrucker auf Snappap gedruckt und dann ausgeschnitten. Die erste Wäsche hat es schon überstanden, bin gespannt, wie lange es hält. Ist in jedem Fall die kostengünstigste Lösung.


Die Tasche von meiner Lieblingsseite aus gesehen...


... und darunter sieht man auch noch die Reißverschlusstasche (ich weiß, gruselig abgesteppt, war etwas schwierig da der Reißverschluss am Ende so dick war und die Nadel nicht drüber kam, mit weißem Garn wäre das jetzt nicht so auffällig.. nun ja). Die Tasche habe ich - anders als in der Anleitung mit Klettband an den Träger gemacht.


Hier gut zu sehen. Auch habe ich nicht soviele Druckknöpfe verarbeitet. Ich wollte eben nichts dazu kaufen, sondern nur aus dem Fundus vernähen. Das kommt dann halt dabei raus.

Insgesamt kann er sich sehen lassen und die unschönen Details sind durch die Klappe ja verdeckt. Damit ist schon mein zweites Sommerteilchen fertig, die Sonne lässt sich leider gar nicht blicken, hier ist gerade richtiges Aprilwetter.

Und wie geht Euch so?

Verlinkt beim Me Made Mittwoch.

Mittwoch, 5. April 2017

Meine zweite Frau Aiko ... passt diesmal

Heute steht der Me Made Mittwoch unter dem Motto "Frühlingserwachen" und da ich gern was Frühlingshaftes vorzeigen wollte, habe ich am Wochende eine Frau Aiko genäht aus türkisfarbenem Popeline.


Mit der weißen Japanleinenhose und den türkisfarbenen Chucks wird es mir richtig frühlingshaft zumute. Zumal beim Fotos schießen auch ordentlich die Sonne raus kam.


Meine erste Frau Aiko habe ich aus Strickjaquard genäht und war so gar nicht zufrieden. Deshalb wollte ich von Anfang an noch eine zweite aus Webware nähen. Und diesmal bin ich sehr zufrieden. Alle Nähte sitzen, nichts verrutscht und das Blüschen passt perfekt.


Manch einer mag jetzt sich jetzt an der nicht passend zugeschnittenen Rückennaht mokieren. Mich stört es nicht, war keine Absicht, hab ich mal wieder nicht drauf geachtet. Ist bei Kaufkleidung ja auch eher selten.



Eigentlich bräuchte ich mehr solche Teile, die noch nicht hochsommerlich sind, also halblange Ärmel haben und man zur Not noch was drunter ziehen kann, denn in unseren Breiten ist es mir selbst im Sommer oft zu kühl. Bei 23 Grad ist mit nicht nach schulterfrei.



Der Schnitt ist mir eigentlich zu langweilig, aber er war jetzt da und ist fix genäht. So wird er vielleicht das ein oder andere Mal noch Verwendung finden. Dafür kann man sich ja an den Stoffen austoben. Dieser hier ist übrigens von Zanderino und äußerst preiswert, aber gute Qualität.


Jetzt kann der Frühling gern richtig kommen, die 20 Grad-Marke haben wir leider schon wieder hinter uns. Aber das wird schon.

P.S. Da ich gestern Geburtstag hatte und Geld für eine neue Overlock-Maschine geschenkt bekommen hatte, würde mich brennend interessieren, mit welchen Maschinen ihr näht und welche ihr empfehlen könnt. Evtl. will ich mir gleich auch eine Coverstitch zulegen, welche hat hier das beste Preis-Leistungs-Niveau? Oder soll ich doch lieber eine Kombimaschine wählen?